Valentinstag! Was soll ich bloß geschenken?

Der Valentinstag ist der Tag der Verliebten. Da darf das Geschenk schon mal etwas persönlicher sein als zu Weihnachten, wo die Familie zuschaut, was da so geschenkt wird. Schöne erotische Fotos, künstlerisch und ansprechend fotografiert, bieten sich da an. Diese Fotos kann man eben mal so heimlich auf den PC des Liebsten spielen und dann eines davon als Hintergrundbild festlegen. Welche Überraschung 😉 Ein Kalender muss nicht zwangsläufig im Januar beginnen. Bei Online-Druck-Dienstleistern lassen sich Kalender produzieren, die im Februar oder März beginnen und 12 Monate gültig sind.  Hat man eine große Auswahl an tollen Fotos, lassen sich individuelle Fotobücher gestalten. Es gibt also vielfältige Möglichkeiten also, seinen Liebsten zum Valentinstag zu überraschen. Das Wichtigste dabei ist, dass man tolle Fotos bei einem Fotografen anfertigen lässt, der etwas von der Erotikfotografie versteht und bei der Lichtsetzung auch den einen oder anderen Makel kaschieren kann. Eine andere Möglichkeit wäre, ein paar tolle Beispielfotos zu schießen und den Liebsten dann vielleicht zu einem gemeinsamen Fotoshooting zu überreden. Auch das kann ein tolles Erlebnis werden, wenn der Partner mit einbezogen wird. Sicher bedarf es hier einer vorherigen Abstimmung mit dem Fotografen, damit es nicht zu falschen Erwartungen kommt oder zu Enttäuschungen, ob der Partner damit überhaupt einverstanden ist. Das Paarshooting lässt sich flexibel gestalten, vom Gute-Freunde-Shooting über ein kreatives Fashion-Shooting, über ein total verrücktes Fotoshooting mit Accessoires, eine Love-Story bis zu romantisch, sexy und erotisch. Im Vorfeld kann man einen Gutschein verschenken, den man notfalls auch anders einsetzen kann, beispielsweise für ein gemeinsames Fotoshooting mit der besten Freundin. Am besten lässt man sich von einem Berufsfotografen beraten, der jahrelange Erfahrungen in der Erotikfotografie hat. Und seriös und diskret soll das Ganze auch sein. Kostenfreie TFP-Angebote von Hobbyfotografen sollte man deshalb nicht ernsthaft dafür in Erwägung ziehen. Wer weiß schon, wo die Fotos dann landen, wenn der Hobbyfotograf auch Nutzungsrechte an den Bildern hat, wie das bei TFP üblich ist und in seinem Portfolio will man sicher auch nicht erscheinen.